Aktuelles

1.000 Lichter in der Bahnhofstraße

1.000 Lichter in der Bahnhofstraße

Ein verkaufsoffener Sonntag ist zwar umstritten, freut aber auch viele Shopping-Fans und besonders diejenigen, die aus beruflichen Gründen wochentags wenig Zeit zum Bummeln haben. In Gelsenkirchen gibt es in der Innenstadt, in Horst und Buer auch dieses Jahr wieder regelmäßig verkaufsoffene Sonntage. Diese finden parallel zu Festen und besonderen Veranstaltungen statt.

Die Innenstadt wartet nach dem erfolgreichen Bauernmarkt oder dem Straßenfest „GEspaña“mit zwei weiteren Highlights auf:

3. November: 1.000 Lichter in der Bahnhofstraße

In Horst steht 2019 noch ein verkaufsoffener Sonntag an:

2. Dezember: parallel zum Adventmarkt

In Buer darf rund um die Hochstraße gebummelt werden:

8. Dezember: Weihnachtsmarkt

Foto: City Initiative Gelsenkirchen e.V./45AchtPhotografie

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Ampeln mit Grubenmännchen erinnern an Bergleute

Ampeln mit Grubenmännchen erinnern an Bergleute

Die Grubenmännchen der Ampel an der Rotthauser Straße haben die Testphase bestanden. Grünes Licht nun für weitere Ampeln, deren rote und grüne Grubenmännchen nebst Grubenlampe an die Bergbautradition der Stadt erinnern. Seit dem 20. September sind vier weitere Bergbauampeln in Betrieb.

Die Standorte im Einzelnen:

Eine Informationstafel an der Ecke Frankampstraße/An der Gräfte erinnert an die Zeche Graf Bismarck und ihre Schachtanlagen 3/5 in Gelsenkirchen-Erle. Die Infotafel zählt zu den Erinnerungsorten der Stadt, mit denen an verschiedenen Orten im Stadtgebiet zentrale Ereignisse und Entwicklungen exemplarisch dargestellt werden.

Am Standort der Bergbauampel Ecke Düppelstraße/Horster Straße liegt entlang der Düppelstraße die Schüngelbergsiedlung, die für Bergleute der Zeche Hugo in Buer errichtet wurde. Auch der Förderturm des Schachtes 2 erinnert an die buersche Zeche.

In Sichtweite der ehemaligen Zeche Nordstern in Horst versehen Grubenmännchen der Ampel an der Ecke Zum Bauverein/Sandstraße ihren Dienst. Der Landschaftspark rund um den Förderturm der Zeche lockt jährlich bis zu 500.000 Besucherinnen und Besucher. Die Ausstellung „Wandel is immer“ im Nordsternturm zeigt die wechselvolle Geschichte der Zeche Nordstern.

Die vierte neue Ampelanlage mit Grubenmännchen steht an der Ecke Consolstraße/Bismarckstraße in Höhe des Consoltheaters. In der Nacht strahlen dort die Grubenmännchen und das Kunstwerk Consol.Gelb am Förderturm der ehemaligen Zeche Consolidation um die Wette strahlen. Auf der Zeche Consolidation kommen die Bergbau- und Fußballtradition Gelsenkirchens zusammen. Der erste Schalke-Präsident, Fritz Unkel, arbeitete als Materialverwalter auf Consolidation. Der Bauzeichner der Zeche, Fritz Lader, fertigte die Pläne für die Glückauf-Kampfbahn.

Die „Pilotanlage“ an der Rotthauser Straße erinnert an die durch die Zeche Dahlbusch begründete Bergbautradition. Bundesweit bekannt wurde die Zeche durch die sogenannte Dahlbuschbombe. Eine „Bombe“, die nicht Leben zerstörte, sondern rettete. Die Stahlkapsel wurde auf Dahlbusch entwickelt, um nach einem Grubenunglück auf der Zeche im Jahr 1955 eingeschlossene Bergleute zu retten. Der Dahlbuschbombe ähnliche Geräte kamen danach weltweit zum Einsatz.

 

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Polizei warnt eindringlich vor Einbrechern

Polizei warnt eindringlich vor Einbrechern

Die Statistik der Polizei belegt: Von Oktober bis März ereignen sich doppelt so viele Einbruchsdelikte wie im Frühjahr und Sommer. Die Polizei hat eine spezielle Abteilung für Kriminalprävention und Opferschutz. In der dunklen Jahreszeit sollte man besonders vorsichtig sein. Es gibt typische Schwachpunkte, die man in der Wohnung vermeiden sollte. Mit diesen Tipps und Verhaltensmaßnahmen können Sie sich schützen:

– Lassen Sie niemals Fenster oder Terrassentüren bei Abwesenheit gekippt!
– Pflegen Sie eine gute Nachbarschaft, seien Sie wachsam!
– Achten Sie auf eine entsprechende mechanische Sicherung Ihrer Fenster!

Ihre Genossenschaft und die Polizeit vor Ort steht gerne für Beratungsgespräche zur Verfügung.

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Feldmarker Bücherschrank wird gut angenommen

Feldmarker Bücherschrank wird gut angenommen

Seit dem 16. August steht der öffentliche Feldmarker Bücherschrank an der Feldmarkstr. 122. Es gibt mehrere Paten, die sich um den Schrank kümmern.

Bereits in der ersten Woche wurde er gut angenommen. Viele Interessierte haben Bücher mitgenommen und nach dem Zeitungsbericht in WAZ und Stadtspiegel haben sich bereits einige Mitstreiter gemeldet, die Bücher spenden oder als Paten fungieren wollen.

Jeder darf seine Bücher dort einstellen. Die Bücher sollten in gutem Zustand und nicht zu alt sowie keine religiösen oder politischen Schriften sein. Auch Werbeflyer oder Plakate sollten bitte nicht im Schrank ausgelegt oder gehängt werden.

Ansprechpartnerin für den Bücherschrank ist Marion Kleinert vom Runden Tisch.

Foto: Runder Tisch Feldmark

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Urkunde gegen „schwarze Schafe“

Urkunde gegen „schwarze Schafe“

Eine Urkunde, die sie als „Mitglied der Wohnungswirtschaft im Westen“ ausweist, erhielt die Wohnungsbaugenossenschaft Horst jetzt vom Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW).

Axel Gedaschko, Präsident des GdW, möchte mit diesen Urkunden für seine Mitglieder „uns als Wohnungswirtschaft offensiv von den Marktteilnehmern abgrenzen, die sich außerhalb der Regeln bewegen und die Marktknappheit in Bezug auf Wohnraum ausnutzen.“

Die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes seien „verantwortungsvolle, sozial orientierte Vermieter“, meinte dessen Präsident und bezog dabei ausdrücklich den Schalker Bauverein mit ein, der zum Gelsenkirchen-Wattenscheider Genossenschafts-Verbund „gut & sicher wohnen“ gehört.

„Wir sind diejenigen, die bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung bauen und bewirtschaften. Wir sind diejenigen, die auch Menschen mit geringem Einkommen ein Zuhause geben, sich um Nachbarschaft und Integration kümmern und Heimat schaffen“, betonte Axel Gedaschko.

Der Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft Horst um Christian Hörter, Torsten Cunz und Thomas Kessel begrüßte die Aktion des Bundesverbandes ausdrücklich: „Wohnungsgenossenschaften sind Einrichtungen mit besonderem Charakter. Durch den Kauf von Anteilen wird jedes Mitglied Miteigentümer des genossenschaftlichen Wohnungsbestandes. Demzufolge erhält man nicht nur Wohnraum, sondern auch ein lebenslanges Wohnrecht.“

Wohnungsgenossenschaften spekulieren nicht mit ihrem Wohnungsbestand, denn ihr satzungsgemäßes Ziel ist es nicht, möglichst viel Gewinn zu erzielen.

Vielmehr ist das Interesse ihrer Mitglieder die Schaffung und vor allem der langfristige und nachhaltige Erhalt von Wohnraum. Dazu gehört, dass sie jedes Jahr überdurchschnittlich viel in die Modernisierung und die Renovierung investieren.

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Änderungen seit dem 1. Juli für die Bürger (Teil 2)

Änderungen seit dem 1. Juli für die Bürger (Teil 2)

Neue Frist für Steuererklärungen ist der 31. Juli

Bislang musste der Verbraucher selbst verfasste Steuererklärungen bis zum 31. Mai abgeben. Seit 2019 gibt es dafür zwei Monate länger Zeit. Das bedeutet, Formulare und Unterlagen für das zurückliegende Jahr müssen erst bis zum 31. Juli vorliegen.

Aber: Mit der Fristverlängerung kommt auch eine strengere Handhabe bei Verspätungen. Diejenigen, die ihre Steuererklärung nicht oder nicht fristgemäß abgeben, müssen für jeden „überzogenen“ Monat mindestens 25 Euro zahlen.

Wer sich bei einem Steuerberater oder einem Lohnsteuerhilfeverein Unterstützung holt, kann sich noch etwas Zeit lassen – und zwar bis Ende Februar 2020. Bislang galt der 31. Dezember als Stichtag.

Gesetzesanpassung: Midijobber dürfen ab Juli mehr verdienen

Wer mehr als 450 Euro im Monat verdient, die Obergrenze von 850 Euro brutto aber nicht überschreitet, gilt als sogenannter Midijobber. Zum 1. Juli 2019 passt der Gesetzgeber diesen Verdienstrahmen an. Ab dann dürfen Arbeitnehmer in einem Midijob mehr verdienen, und zwar 1300 Euro brutto. Das ist insofern wichtig, weil nun bis zu diesem Betrag nur reduzierte Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen sind.

Und es gibt noch eine wichtige Änderung: In Zukunft erwerben Arbeitnehmer in einem Midijob die volle Rentenanwartschaft. Das bedeutet: Der Arbeitnehmeranteil muss nicht mehr aus eigenen Mitteln aufgestockt werden, um später volle Rentenleistungen zu erwerben.

Pfändungsgrenzen steigen zum 1. Juli

Die Pfändungsgrenzen werden ab dem 1. Juli um rund vier Prozent erhöht. Damit haben Menschen, gegen die eine Pfändung vorliegt, in Zukunft etwas mehr Geld. Laut Verbraucherzentrale NRW steht Betroffenen bei der Pfändung ihrer Einkommen auf der untersten Stufe fortan ein Freibetrag von 1179,99 Euro monatlich zu, beim Pfändungsschutzkonto sind künftig 1178,59 Euro geschützt.

Wichtig zu beachten: Der Arbeitgeber ist zwar verpflichtet, bei der Auszahlung des Lohns die neuen Pfändungsfreibeträge automatisch anzupassen. Dennoch sollten sich Schuldner beim Arbeitgeber oder Sozialleistungsträger erkundigen, ob sie die neuen Werte nach der Pfändungstabelle wirklich anwenden. So können sie verhindern, dass diese an den Gläubiger irrtümlich zu viel Geld auszahlen.

Quelle: Focus.de

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Änderungen seit dem 1. Juli für die Bürger (Teil 1)

Änderungen seit dem 1. Juli für die Bürger (Teil 1)

Am 1. Juli hat sich einiges geändert. Es gibt mehr Kindergeld und Rente, die Post erhöht ihre Portogebühren.

Rente:

Die knapp 20 Millionen Rentner in Deutschland können sich über eine spürbare Aufstockung ihrer Bezüge freuen. So steigen die Renten in den alten Bundesländern um 3,18 Prozent und die im Osten sogar um 3,91 Prozent. Damit nähern sich auch die Renten in Ost und West weiter an.

Beispiel: Bei einer bisherigen monatlichen Rente von 1000 Euro sind dies 31,80 Euro mehr (Bei Bezügen aus West-Beiträgen).

Kindergeld:

Auch Familien mit Kindern erhalten mehr Geld, sie bekommen Eltern für jedes Kind zehn Euro mehr Kindergeld. Die Beiträge werden automatisch angepasst.

Porto-Preise:

Teurer seit dem 1. Juli sind die Porto-Preise der deutschen Post: Ein Standardbrief kostet statt 70 Cent nun 80 Cent. Postkarten müssen mit 60 Cent, statt wie bisher 45 Cent frankiert werden. Auch alle weiteren Briefarten werden deutlich teurer. Vorhandene Briefmarken erhalten ihre Gültigkeit und müssen nicht umgetauscht werden. Um das neue Porto exakt aufkleben zu können, bietet die Post unter anderem eine Zehn-Cent-Ergänzungsmarke an. Hier gibt es eine genaue Übersicht.

 

Foto: Deutsche Post AG

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Neues Magazin erschienen

Neues Magazin erschienen

In neuem Design ist das Mitgliedermagazin der Gelsenkirchen-Wattenscheider gut & sicher wohnen-Genossenschaften erschienen. Inhaltlich fühlt sich das Magazin natürlich weiterhin der Berichterstattung aus den Genossenschaften und rund ums Wohnen verpflichtet.

Themen in der 32. Ausgabe von „gut & sicher wohnen“:

  • Mitgliederfahrt führt ins schöne Münster
  • Die Polizei rät: Zur Sicherheit für Sie
  • Mehrfamilienhaus in der Planung
  • Zwei „Urgesteine“ verlassen die WBG
  • Frühjahrsputz – aber umweltfreundlich
  • Informationen zur Hausrat- und Privathaftpflichtversichrung/li>
  • Bollerwagen-Touren für Leib und Seele
  • Untervermietung bei Genossenschaften

Als Mitglied der Wohnungsbaugenossenschaft Horst und der Baugenossenschaft Wohnungsbau erhalten Sie das Mitgliedermagazin ins Haus geliefert.

Herunterladen und lesen können Sie das Magazin aber auch hier.

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Die Diakonie bietet diskrete und anonyme Hilfe

Die Diakonie bietet diskrete und anonyme Hilfe

Beziehungsprobleme, Niedergeschlagenheit, Ängste, ein persönlicher Verlust – man kann schnell in eine Krise geraten und sich überfordert fühlen. Dies kann jeden von uns treffen.

Zum Glück gibt es Beratungsdienste, an die man sich in schwierigen Situationen wenden kann. Die Evangelische Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen, Schwangerschaftskonfliktberatung in Buer ist eine davon. Ulrich Knudsen ist der zuständige Fachbereichsleiter vor Ort. Unterstützt wird der Evangelische Pfarrer von einem achtköpfigen Team, dass sich aus verschiedenen Fachrichtungen der Sozialarbeit, Psychologie, Pädagogik und Theologie zusammen setzt.

Die Evangelische Beratungsstelle unterteilt sich in zwei große Themenschwerpunkte. Das ist zum einen die Ehe-, Partnerschafts- und Lebensberatung und zum anderen die allgemeine Schwangerschafts-, aber auch die Schwangerschafts-Konfliktberatung. Wer sich entscheidet, Probleme in der Partnerschaft oder Familie mit fachlicher Hilfe bewältigen zu wollen, erhält Unterstützung und Beratung in Form von Einzel- und Paargesprächen.

Die Beratungsstelle ist staatlich anerkannt. Infos und Terminvergabe unter Telefon: 0209/37344

Foto: Heidi Hagemann

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Ehrenamt: Informations- und Fortbildungsangebote 2019

Ehrenamt: Informations- und Fortbildungsangebote 2019

Die Ehrenamtsagentur Gelsenkirchen bietet auch in diesem Jahr Informations- und Fortbildungsangebote 2019 für Ehrenamtliche und Interessenten.

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Kaffee zum Mitnehmen im umweltfreundlichen GE-Becher

Kaffee zum Mitnehmen im umweltfreundlichen GE-Becher

„Coffee to go“ ist beliebt und praktisch. Aber es schont nicht gerade die Umwelt. Daher hat die Stadt jetzt einen neuen umweltfreundlichen Mehrwegbecher im passenden Stadtblau. Selbst die größten Morgenmuffel sollten wach werden, der Becher fasst 0,4 Liter und ist zum Preis von vier Euro erhältlich.

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Wichtige Versicherungen für Mieter

Wichtige Versicherungen für Mieter

Wer zahlt, wenn was passiert?

Ob eine ausgelaufene Waschmaschine, ein bei Regen vollgelaufener Keller oder eine Scheibe, die zerbrochen ist, weil durch Zugluft die Tür zugefallen ist: Ein Schaden an Mobiliar oder Wohnung kann schneller entstehen als man denkt. Um die Kosten für die Reparatur oder Wiederbeschaffung abzudecken, gibt es eine Reihe von wichtigen Versicherungen für Mieter.

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Was sich 2019 für die Bürger ändert (Teil 4)

Was sich 2019 für die Bürger ändert (Teil 4)

Beiträge für die Pflegeversicherung steigen

In der Pflegeversicherung kommt es zu einer Beitragssteigerung um 0,3 Prozent. Begründung ist, dass in der Pflegeversicherung mehr Geld benötigt wird, um dem bestehenden Pflegenotstand entgegenzuwirken. Damit müssten Arbeitnehmer mit Kind bald 2,85 Prozent ihres Bruttoeinkommens an die Pflegekasse abgeben. Da die Kosten zur Hälfte vom Arbeitgeber getragen werden, müssen Angestellte demnach bald 1,425 Prozent statt bisher 1,275 Prozent zahlen.

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Was sich 2019 für die Bürger ändert (Teil 3)

Was sich 2019 für die Bürger ändert (Teil 3)

Dieselfahrverbote, steuerfreies Jobticket, mehr Kindergeld oder auch länger Zeit für die Steuererklärung: 2019 kommen viele Veränderungen auf die Bürger zu. Eine Übersicht über die wichtigsten Punkte.

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Was sich 2019 für die Bürger ändert (Teil 2)

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Dieselfahrverbote, steuerfreies Jobticket, mehr Kindergeld oder auch länger Zeit für die Steuererklärung: 2019 kommen viele Veränderungen auf die Bürger zu. Eine Übersicht über die wichtigsten Punkte.

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Was sich 2019 für die Bürger ändert (Teil 1)

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Dieselfahrverbote, steuerfreies Jobticket, mehr Kindergeld oder auch länger Zeit für die Steuererklärung: 2019 kommen viele Veränderungen auf die Bürger zu. Eine Übersicht über die wichtigsten Punkte.

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Die Betrüger werden immer dreister

Die Betrüger werden immer dreister

Enkeltrick, falscher Polizeibeamter oder Handwerker, eine vermeintliche Notsituation – Betrüger lassen sich immer wieder fiese neue Ideen einfallen. „Trickdiebe und Betrüger werden leider immer raffinierter. Es sind sehr gute Schauspieler, die äußerst geschickt vorgehen und persönliche Daten ausfragen“, erklärt Kriminalhauptkommissarin Marion Rochel vom Polizeipräsidium Gelsenkirchen.

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Frohes Fest

Frohes Fest

Liebe Mitglieder,

es ist mal wieder so weit, Weihnachten steht wieder vor der Tür und wir freuen uns diese Zeit mit unseren Liebsten zu verbringen. Wir wünschen Ihnen allen eine schöne und besinnliche Zeit. Genießen Sie die Feiertage mit Ihrer Familie und Ihren Freunden.

Ihr Team der WBG-Horst

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Neues Magazin erschienen

Neues Magazin erschienen

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So bleibt die Genossenschaft modern

So bleibt die Genossenschaft modern

Genossenschaften sind nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das örtliche Bauhandwerk, sie investieren die Wohnungs-Nutzungsgebühren ihrer Mitglieder auch wieder in den Bestand, um zeitgemäße und moderne Wohnungen anbieten zu können.

Die WBG Horst ist in der glücklichen Lage, ihre Investitionen für Instandhaltung, Sanierung und energetische Modernisierungen aus eigenen Mitteln finanzieren zu können. Als größtes Projekt wurde 2017 die Küppersbuschstraße 28, 30 und 32 wärmegedämmt und erhielt erstmals neue und großzügige Balkone. Rund 538.000 Euro gab die Genossenschaft für dieses Projekt (Bild) aus. Im letzten Jahr schlug die Einzelmodernisierung mit ca. 483.000 Euro zu Buche, für Reparaturen wurden 2017 knapp 400.000 Euro ausgegeben.
Etwa 344.000 Euro flossen 2018 in die energetische Modernisierung von vier Wohnungen im Roßkamp 6, wo neben der Dämmung der Fassade auch die
Balkone in diesem Fall nicht erneuert, sondern saniert wurden.

Über den gesamten Bestand sind immer wieder Wohnungen grundlegend zu sanieren, wenn die Mitglieder beispielsweise ins Altenheim wechseln. Dass die Sanierung sowohl umfassend als auch kostspielig ist – allein bis Ende Juni fielen rd. 557.000 Euro an – liegt jedoch nicht daran, dass die Mitglieder etwa nicht pfleglich mit ihrer Wohnung umgegangen wären. Meist
trifft sogar eher das Gegenteil zu. Denn wer in einer Genossenschaftswohnung lebt, hegt und pflegt sie.
Doch „gefangene Räume“, 30 Jahre alte blaue Fliesen in Bad und Küche oder Elektroleitungen, die heutigen Ansprüchen angepasst werden müssen, sowie die Erneuerung der sanitären Anlagen sorgen für einen hohen Kostenfaktor. Aber: So bleibt die WBG Horst immer modern!

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Wohnungsbaugenossenschaft Horst e.G.
Harthorststr. 6a
45899 Gelsenkirchen-Horst

www.wbg-horst.de