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Preiswettbewerb: Die besten Fotos vom grünen Paradies

Preiswettbewerb: Die besten Fotos vom grünen Paradies

Immer mehr Genossenschafts-Mitglieder verschönern mit ihrem „grünen Daumen“ Vorgärten, Gärten, Terrassen und Balkone jedes Jahr bis in den Spätsommer hinein mit bunten Blumen und sattgrünen Pflanzen.

Die Redaktion hat dies zum Anlass genommen und möchte in der Herbst-Ausgabe des Genossenschafts-Magazins „gut & sicher wohnen“ in einem Wettbewerb zeigen, welche schönen Beispiele es bei uns gibt. Und sollten Sie weder Vorgarten noch Balkon haben: auch die blühenden Schönheiten von Ihrem Wohnzimmerfenster dürfen mitmachen.

Immer mehr Blumenfreunde entscheiden sich dabei übrigens für Pflanzen, die besonders für insektenfreundlich sind, denn Hummel, Biene & Co haben es in der letzten Zeit schwer und ihre Zahl nimmt stetig ab.

Bei dem Wettbewerb gibt es fünf Preise à 100 Euro. Und so geht’s: Machen Sie mit dem Handy oder dem Fotoapparat Bilder von ihrem grünen Paradies und senden Sie uns diese Fotos. Gerne dürfen Sie darauf mit zu sehen sein, wir freuen uns sogar darüber.

Zum Einsenden der Fotos gibt es zwei Wege:

Digital per E-Mail an: gewinnspiel@gutundsicherwohnen.com.

Per Post: Dann schicken Sie Ihre Papierabzüge bitte an die Postadresse der WBG Horst (Harthorststr. 6a, 45899 Gelsenkirchen). Sie können Ihre Fotos auch gerne im Briefkasten der Geschäftsstelle hinterlegen.

Einsendeschluss für Ihre Fotos ist Donnerstag, 30. September 2021. Eine Jury aus den Teams der Gelsenkirchener Genossenschaften wird die fünf schönsten Fotos auswählen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Nun wünschen wir Ihnen weiterhin viel Spaß beim Pflanzen und Ernten – und einfach Freude an der Arbeit an Ihrem kleinen grünen Paradies.

 

Rechtliche Hinweise:
Mit Ihrer Teilnahme an diesem Wettbewerb erkennen Sie an, dass wir Ihre Fotos im Mitgliedermagazin und auf den Homepages Ihrer Genossenschaften veröffentlichen dürfen, auch dann, wenn Personen darauf zu sehen sind. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie, dass Sie das Einverständnis der Personen auf den Fotos für eine wie oben beschriebene Veröffentlichung haben.

 

 

 

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Freude auf das Neubauprojekt in Horst

Freude auf das Neubauprojekt in Horst

Die Planungen sind in vollem Gang, bald werden die Bagger anrollen. Das jüngste Neubauprojekt auf dem Eckgrundstück Markenstraße 43 / Heinrich-Heine-Straße 19 wird ein Meilentsein. Christian Hörter, geschäftsführender Vorstand der WBG Horst, stimmt derzeit die Details mit den Architekten ab.

Dann wird auch die Geschäftsstelle ein neues Zuhause bekommen. Diese ist im Erdgeschoss und der ersten Etage geplant. Im Empfangsbereich wird es einen Wartebereich und ein Sprechzimmer für vertrauliche Gespräche geben. Die Büros sind im ersten Stock beheimatet.

Die Tiefgarage wird voraussichtlich 27 Stellplätze aufweisen, davon zwei behindertengerechte Parkplätze. Das Dach der Tiefgarage wird begrünt, dort entsteht zugleich eine Freizeitfläche mit kleinem Spielplatz . Aus der Tiefgarage kommt man mithilfe eines Aufzuges in alle Etagen und natürlich auch in die neue Geschäftsstelle der WBG Horst.

Voraussichtlich alle Wohnungen bekommen ein Gäste-WC, Badewanne und Dusche, die großen Wohnungen sogar zwei Duschen. Die Wohnungsgrößen sind ansehnlich. Im Erdgeschoss neben der Geschäftsstelle befindet sich eine 70 Quadratmeter große Wohnung. Im ersten Obergeschoss haben die beiden Wohnungen 91 und 103 Quadratmeter. Ein Stockwerk darüber gibt es vier mit Größen von 61, 74, 91 und 103 Quadratmetern. Das dritte OG weist mit knapp 78, 100 und 120 Quadratmetern große Penthouse-Wohnungen auf.

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Tipps zum Selberbauen eines Insektenhotels

Tipps zum Selberbauen eines Insektenhotels

Für ein Insektenhotel braucht es eigentlich nur einen stabilen Rahmen am besten mit Rückwand und passendes Füllmaterial. Den Rahmen kann man in beliebiger Größe und Form aus Holz selber bauen oder man nutzt alte Holzkisten oder Schubladen um. Wer etwas Platz im Garten hat und eine sonnige, windgeschützte Ecke: Ganz einfach, preiswert und schnell lässt sich ein Insektenhotel auch aus einigen gebrauchten Europaletten bauen.

  • Die Paletten müssen auf einem ebenen, mit ein paar Trittplatten befestigten Untergrund nur aufeinander gestapelt und zusammen geschraubt werden.
  • Damit die Paletten vor Regen geschützt sind, braucht es oben drüber allerdings ein leicht überstehendes Dach. Ein Flachdach zum Beispiel, in dem in einer Pflanzwanne gleich auch insektenfreundliche Stauden wie etwa Sedum gepflanzt werden können.
  • Damit die von Insekten bevorzugte Inneneinrichtung, die nun eingefüllt wird, später nicht hinten rausfällt, sollten noch Zwischenwände eingezogen werden.
  • Die Tiefe der einzelnen Hotelzimmer sollte 8-12 betragen
  • Hohle Pflanzenstängel von Bambus, Schilfrohr, Knöterich oder anderen Pflanzen, mit Lehm verputzte Mauerziegel, Moos, Stroh oder auch gebohrte Holzstücke; all das eignet sich als Nistmaterial für den Insekten-Nachwuchs.
  • Die Größe der Einfluglöcher für die verschiedenen Wildbienenarten sollte zwischen 3 und 12 Millimeter variieren.
  • Achtung: scharfe Kanten unbedingt vermeiden, da sich die Tiere so verletzen können.
  • Gitter aus Kaninchendraht schützen außerdem davor, dass Vögel das Füllmaterial oder gar die Brut herausholen.
  • Bei der Wahl des Nistmaterials sollte man sich am besten vorher über die Insekten informieren, die gezielt gefördert werden sollen.

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Horst putzt sich heraus

Horst putzt sich heraus

Ein freundliches Glück Auf in die Runde!

Wir möchten mithelfen, das Erscheinungsbild von Horst erheblich zu verbessern.

“Horst putzt sich heraus” ist eine freiwillige Aktion von Horster Bürger”innen für Horster Bürger*innen.
Möglichst viele Horster Bürger*innen können und sollen sich beteiligen und Samstag vor ihrer eigenen Haustür kehren und zusätzlich sowie freiwillig auch mal über den eigenen “Tellerrand” hinausblicken. Das Ziel ist auch, die Identifikation mit dem Stadtteil zu erhöhen und verlorengegangenes “Wir -Gefühl” zurückzugewinnen. Gelsendienste unterstützt uns dabei vorbildlich und wir freuen uns zudem über jede weiterführende Meinung, Aktion und Unterstützung durch euch!!!

Meldet euch bitte gerne bei mir! (hgkouker@mail.de) Die Aktion soll jeden letzten Samstag im Monat in der Zeit von 10 bis 15 Uhr stattfinden. Gemeinsam für mehr Sauberkeit in Horst ist dann die Devise. Müllsäcke, Handschuhe und Greifer können an den Marktplätzen Horst-Nord (am Ende der Probst-WenckerStraße) sowie Horst- Süd (am Springbrunnen der Marktfrau mit Fisch) vormittags abgeholt werden. Gefüllte Säcke werden von Gelsendienste noch am gleichen Tag um 15 Uhr an gleicher Stelle abgeholt!! Sperrmüll, der uns auffällt und stört, sollte sofort über die vorzüglich funktionierende App “GE-meldet” angezeigt werden und wird auch umgehend in der Folgewoche abgeholt! Versprochen!!

Wir hoffen auf eine hohe Beteiligung und möchten später gerne eure Verbesserungsvorschläge verarbeiten, denn:
“Unser Dorf soll schöner werden!”

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Neues Magazin “gut & sicher wohnen” erschienen

Neues Magazin “gut & sicher wohnen” erschienen

  • Gewinnspiel 5 x 100 Euro zu gewinnen
  • 15 Jahre Sozialberatung
  • Corona-Hilfen
  • Blüten für Schmetterlinge & Co.

“Themen aus unserer Genossenschaft”

  • Das Neubauprojekt auf dem Eckgrundstück an der Markenstraße 43/Heinrich-Heine-Straße 19 schreitet voran. Werfen Sie einen Blick auf den Entwurf. Der Bauantrag ist bereits gestellt worden.
  • Hesterkampsweg: Energetische Fassaden-Sanierung ist nicht genehmigt worden. Der Vorstand gibt nicht auf und sucht nach einer neuen Lösung.
  • 125-Jahresfeier: Die große Party für alle Mitglieder startet am 16. Oktober auf Schloß Horst.

Sollten Sie kein Exemplar erhalten haben oder noch ein weiteres für Freunde benötigen, so können Sie es sich gerne hier als pdf-Datei herunterladen oder eine E-Mail senden an info@wbg-horst.de.

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Corona: Das DRK kauft bei Bedarf ein

Corona: Das DRK kauft bei Bedarf ein

„Wir lassen erst recht in diesen schwierigen Zeiten niemanden allein“, betont DRK-Kreisgeschäftsführer Johannes Heinrich, der zugleich Technischer Vorstand beim Beamtenwohnungsverein in Buer ist. Schon allein aus dieser Doppel-Funktion heraus weiß er, dass es viele, oft ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen gibt, die in Corona-Zeiten äußerst ungerne einkaufen gehen oder sich einfach über eine körperliche Entlastung freuen.

Anstatt im Geschäft vielen Kontakten ausgesetzt zu sein und schwere Einkaufstüten schleppen zu müssen, können diese Menschen den Einkaufsservice des Deutschen Roten Kreuzes in Anspruch nehmen. Johannes Heinrich: „Wir kümmern uns um Ihren Einkauf. Schreiben Sie uns eine Einkaufsliste und Sie bekommen Ihre Bestellung nach Hause geliefert.“

Die Einkaufsliste kann per E-Mail oder telefonisch übermittelt werden. Kontakt: Jana Fiedrich, Tel. 0209 / 9 83 83 73, bringdienst@drk-ge.de

Das DRK in Gelsenkirchen hat zudem einen Webshop eingerichtet, in dem man seinen Einkaufskorb zusammenstellen kann: bringdienst-drk-ge.de.

Wer keinen Computer und Internet hat, findet hierzu vielleicht Hilfe in der Familie. „Die Damen und Herren aus unseren Teams stellen die Einkäufe oder die Waren aus unserem Webshop dann kontaktlos vor der Wohnungstüre ab“, beschreibt Johannes Heinrich den Service, der besonders in Corona-Zeiten nachgefragt ist.

Eine Quittung wird beigelegt, bezahlt werden kann auf verschiedene Weise, auch per Rechnung. Im Gegensatz zu kommerziellen Anbietern gibt es beim DRK keine Wartezeiten, bis man in den Lieferservice aufgenommen wird. Je nach Einkaufswert fällt allerdings eine geringe Gebühr an.

 

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Sanierung ist ein wichtiges Thema

Sanierung ist ein wichtiges Thema

In der Markenstraße wird ordentlich gewerkelt, Wände sind herausgerissen, es liegt Staub in der Luft. Eine große neue Wohnung entsteht aus zwei einzelnen Mietobjekten. Viele Wohnungsunternehmen investieren in ihren Bestand, ein ganz normaler Prozess. So auch bei der WBG Horst. Dort wurden in den letzten fünf Jahren rund 2,5 Millionen Euro in den Bestand investiert.

Wenn eine Wohnung lange im Besitz des Mitgliedes war, gibt es verschiedene Maßnahmen zu ergreifen. Das ist ein ganz normaler Prozess, der einem modernen Standard dient. So werden zum Beispiel neue Fliesen und Böden verlegt, Stromleitungen, Heizungssysteme und Fenster erneuert oder kleine Räume und Durchgangszimmer entfernt und zu größeren Flächen umgestaltet.

Warum der ganze Aufwand? Der Grund ist ganz einfach: “Ziel ist es, als Genossenschaft zeitgemäßen Wohnraum anbieten zu können. Heutzutage wollen die Menschen größere Bäder, um sich ihre eigene kleine Wellnesszone zu schaffen. Auch große offene Küchen und lichtdurchflutete Wohnräume sind sehr angesagt”, so Geschäftsführer Christian Hörter.

Und heutzutage herrschen auch strengere Auflagen und Vorgaben für den Brandschutz. Es gibt also immer etwas zu tun, wenn eine Wohnung frei wird. „Wir legen viel Wert auf Instandsetzung und berücksichtigen das geänderte Nutzungsverhalten der Bewohner. Denn die Zufriedenheit unserer Mitglieder liegt uns sehr am Herzen“,sagt Hörter.

Bild: Bei einer Sanierung werden die Wohnung oftmals „auf links gedreht“ und alles wird neu gemacht – von der Leitung über das Fenster bis zum Boden und sanitären Anlagen. Foto: Heidi Hagemann

 

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Mindestlohn steigt und Verbot von Einwegplastik

Mindestlohn steigt und Verbot von Einwegplastik

Im neuen Jahr ändert sich einiges für die Verbraucher. Die Redaktion erklärt hier im zweiten Teil das Thema Mindestlohn und das Verbot von Einwegplastik.

Der Mindestlohn steigt

2021 steigt der gesetzliche Mindestlohn gleich zweimal. Seit dem 1. Januar 2021 sind 9,50 Euro brutto pro Arbeitsstunde das Minimum. Bisher waren es 9,35 Euro. Im weiteren Schritt erhöht sich der gesetzliche Mindestlohn dann nochmal zum 1. Juli 2021 auf 9,60 Euro brutto pro Stunde.

Ausnahmen davon bleiben aber bestehen. Mehr Informationen zum gesetzlichen Mindestlohn gibt es auf der Internetseite der Bundesregierung unter www.bundesregierung.de, Suchwort: Mindestlohn.

Verbot von Einwegplastik

Die EU will die Verwendung von Einweg-Gegenständen aus Kunststoffen reduzieren. Zum Schutz der Meere und der Umwelt wird der Verkauf bestimmter Plastik- und Styroporgegenstände, für die es bereits Alternativen gibt, daher ab dem 3. Juli 2021 verboten. Nicht mehr kaufen kann man dann folgende Einmal-Gegenstände: Plastikbesteck

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Neuerungen: CO₂-Steuer erhöht Heiz- und Spritkosten

Neuerungen: CO₂-Steuer erhöht Heiz- und Spritkosten

Das Jahr 2021 startet mit neuen Gesetzen und Verordnungen. Die Redaktion erklärt Ihnen im ersten Teil, was sich für den Verbraucher ändert.

Heizen und Autofahren können dieses Jahr teurer werden. Grund dafür ist die neue CO₂-Abgabe. Seit Januar 2021 wird eine CO₂-Steuer – unter anderem auf Benzin, Diesel, Heizöl und Gas – fällig. Ziel der CO₂-Steuer ist es, fossile Brenn- und Kraftstoffe weniger attraktiv zu machen und zum Umstieg auf klimafreundlichere Alternativen anzuregen. Beispiel Zapfsäule: Auf jeden Liter Diesel werden in diesem Jahr 8 Cent CO₂-Preis fällig, beim Benzin sind es 7 Cent. Das führt zu Mehrkosten von 85 Euro, wenn man eine jährliche Fahrleistung von 15.000 Kilometern und einen Benzinverbrauch von acht Litern pro 100 Kilometer annimmt.

Die Abgaben auf Strom sinken. Grund ist die Umlage für Erneuerbare Energien (EEG), die von 6,756 Cent je Kilowattstunde auf 6,5 Cent reduziert wird. Allerdings beeinflussen auch andere Faktoren den Strompreis, der für Endverbraucher auch steigen kann. Etwa, wenn Netzbetreiber die Entgelte spürbar erhöhen. Das ist in NRW allerdings nur in wenigen, kleineren Netzgebieten der Fall. Erfreulicherweise bleiben laut Verbraucherzentrale die Netzentgelte, die ein Viertel des Strompreises ausmachen, durchschnittlich nahezu unverändert.

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Das neue Magazin jetzt auch als Download

Das neue Magazin jetzt auch als Download

Pünktlich zum Jahresende in einer bewegenden Zeit ist das neue Magazin erschienen und wird zurzeit verteilt. Trotz Corona und schwierigen Voraussetzungen hat die Redaktion viele spannende Themen recherchiert und umgesetzt.

  • Ziel aller an diesem Heft beteiligten Genossenschaften ist die Wohnwert-Steigerung der bestehenden Objekte. Ob Sanierung oder Instandhaltung – es ist viel geschehen in diesem Jahr. Dies betrifft natürlich auch neue Bauprojekte, über die wir Sie informieren möchten.
  • Ein weiteres spannendes Projekt ist der Neubau auf dem Eckgrundstück an der Markenstraße 43/Heinrich-Heine-Straße 19. Dies wird auch die neue Heimat der Geschäftsstelle werden. Zudem entsteht dort ein Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage.
  • Sie kennen das sicher. Schnell kommt es zu Diskussionen, wenn der Eine etwas machen und der Andere seine Ruhe haben möchte. Wie es am besten mit Nachbarn klappt, ohne sich dabei gleich zu streiten, das berichtet unser Autor, Rechtsanwalt Felix Meyer-Dietrich.
  • Die Pandemie hält uns weiter in Atem, wir stellen Ihnen den Einkaufs- und Menüservice des DRK vor.

Sollten Sie kein Exemplar erhalten haben oder noch ein weiteres für Freunde benötigen, so können Sie es sich gerne hier als pdf-Datei herunterladen oder eine E-Mail senden an info@wbg-horst.de.

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Gemeinsame Spende für Kinderhospiz

Gemeinsame Spende für Kinderhospiz

Die Gelsenkirchener Bauvereine WBG Horst, Die GWG, Schalker Bauverein, Beamtenwohnungsverein Gelsenkirchen (BWV) und der Bauverein Gelsenkirchen haben im Oktober gemeinsam eine Spende für den guten Zweck getätigt.

Das Kinderhospiz und Kurzzeiteinrichtung Arche Noah erhielt einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro. Bereichsleiterin Anja Dörner freute sich sehr, ebenso ihr Schützling Marcel (siehe Foto vorne), der häufig in der Kurzzeiteinrichtung zu Gast ist.

Die Einrichtung für unheilbar erkrankte und schwerstmehrfach behinderte Kinder und Jugendliche besteht seit 2001 und ist auf Spenden angewiesen. Mittlerweile haben mehr als 1.000 Familien das Angebot der Arche Noah in Anspruch genommen.

Ein Aufenthalt in familiärer Atmosphäre, professionelle Pflege und Betreuung sowie ein abwechslungsreiches pädagogisches Angebot – das ist das Selbstverständnis des über 40-köpfigen Teams aus Voll- und Teilzeitkräften sowie einem Kreis von Ehrenamtlern. Sie alle legen sehr viel Wert auf die Förderung der individuellen Ressourcen ihrer jungen Gäste.

Die Spendengelder werden für die Anschaffung von spezieller Ausstattung genutzt, da diese aufgrund ihrer Funktion besonders hochpreisig ist. Zum Beispiel Liftersystems, spezielle Gitterbetten oder behindertengerechte Schaukeln und Turngeräte.

Bei der Spendenübergabe vor den Herbstferien waren einzelne Vertreter der Bauvereine stellvertretend für alle anwesend (v.l.): Kai Oliver Lehmann (Die GWG), Johannes Heinrich und Katrin Kornatz (BWV), Dennis Mehlan (Bauverein Gelsenkirchen) und Einrichtungsleiterin Anja Dörner. Foto: Henning Hagemann

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Fröhliches Siedlerfest am Hesterkampsweg

Fröhliches Siedlerfest am Hesterkampsweg

Das Siedlerfest am Hesterkampsweg war ein voller Erfolg. Die Mitglieder genossen die schöne Abwechslung und freuten sich über ihr selbst organisiertes Zusammentreffen, das natürlich unter Einhaltung der aktuell geltenden Hygienevorschriften stattgefunden hat. Ob Jung oder älteres Semester – alle vergnügten sich beim geselligen Beisammensein. Allen voran das Organisationsteam. „Wir möchten unsere gute Nachbarschaft pflegen und nach dieser schwierigen Zeit war es einfach nötig, mal die Seele baumeln zu lassen“, sagte Lisa Gärtner, die selbst in der Anlage wohnt und Mitglied des Aufsichtsrates ist. „Gerade zum Anfang der Pandemiezeit haben wir alle persönliche oder wirtschaftliche Einbußen erlitten. Daher hat ein Teil der Anwohner seit März täglich eine Applaus-Aktion auf den Balkonen für die Arbeit der Pflegekräfte initiiert und so auch für höhere Löhne plädiert. Und aus dieser Solidarität hat sich die Idee zu einem Fest entwickelt.“

Ein 12-köpfiges Team hat sich dann um die Vorbereitung und Genehmigung der Veranstaltung gekümmert. Viele Bewohner zeigten sich im Vorfeld begeistert und waren sofort bereit, etwas zu spenden oder zu organisieren, sei es durch Kaffee, Getränke, Kuchen- oder Geldspende und auch Tische, Stühle und Bierbänke. Das zeigt den starken Zusammenhalt und so wurde auf der Veranstaltung direkt beschlossen, eine „Freud- und Leidkasse“ für die Nachbarschaft anzuschaffen.

Auch WBG-Geschäftsführer Christian Hörter kam auf eine Stippvisite und lobte das Engagement: „Wo man sich kennt, da fühlt man sich wohl. Die heutige Veranstaltung ist eine gute Sache für den nachbarschaftlichen Austausch.“ Und dass dieser auch über ein geselliges Beisammensein hinausgehen kann, zeigt auch eine Unterschriftenaktion, welche vom Organisationsteam ins Leben gerufen wurde. „Wir wohnen alle gerne in unserer schönen Arbeitersiedlung, die zu Recht Denkmalschutz genießt. Umso wichtiger ist uns, dass in der Siedlung dringend notwendige Investitionen getätigt werden“, erklärte Lisa Gärtner.

Die Balkone und Treppenhäuser kämen herunter und die Außenbeleuchtung sei nicht mehr zeitgemäß. Zudem seien Maßnahmen zur Schimmelbekämpfung, zum Umweltschutz und zur Energiekostensenkung notwendig. Daher wünschen sich die Siedler eine Versammlung mit dem Vorstand und der Denkmalbehörde, um dann auch weitere Ideen wie Spielmöglichkeiten für Kinder, die Parkplatzsituation oder die Erhöhung der Sicherheit mit Gegensprechanlagen zu diskutieren. Dazu hatten die Siedler den Duisburger Architekten Harald Jochums eingeladen, der eine kurze Rede über mögliche Sanierungsideen hielt und seine Hilfe in puncto Beratung anbot.

Im Gespräch mit der Redaktion lobte Christian Hörter das Engagement und Mitdenken der Bewohner und bedauerte die bürokratischen Hindernisse und längeren Reaktionszeiten seitens der Denkmalbehörde. Hinzu kamen personelle Veränderungen beim Bauordnungsamt, die auch nicht zu einer Beschleunigung beitrugen. „Ich habe aber sehr viel Verständnis für die Forderungen unserer Mitglieder und wir arbeiten bereits an einer Lösung, sagte der Geschäftsführer der WBG Horst.“ „Und selbstverständlich sind wir offen für einen Dialog mit den betroffenen Mitgliedern.“

 

 

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Nachbarschaftliche Hilfe während der Corona-Krise

Nachbarschaftliche Hilfe während der Corona-Krise

Nachbarschaftliche Hilfe:

Die Unterstützung durch nachbarschaftliche Hilfe läuft auch in Gelsenkirchen kontinuierlich, denn die anhaltende Corona-Pandemie schränkt den Alltag vieler Bürger weiter ein. Die Ehrenamtsagentur Gelsenkirchen e.V. hat Nachbarschaftshilfen für die besonders gefährdeten Gruppen organisiert.

Hilfebedarfe können sein:

  • Einkäufe
  • Apothekengänge
  • Hund ausführen
  • Botengänge (z. B. Post)
  • Telefonischer Besuchsdienst

Die Ehrenamtsagentur will stadtteilbezogen Menschen eine Hilfestellung geben, an wen sie sich in ihrem Umfeld wenden können, wenn sie Hilfe anbieten möchten oder selber Hilfe brauchen. Es können sich weiterhin ehrenamtliche Helfer melden, die gern unterstützen wollen.

Natürlich können sich auch ältere Menschen und chronisch Kranke, die allein nicht zurecht kommen melden. Auf der Internetseite “ehrenamt.gelsenkirchen.de” sind entsprechende Online-Formulare hinterlegt.

Die Ehrenamtsagentur ist auch telefonisch unter der Rufnummer 0209/179893 – 0 zu erreichen oder per E-Mail an ehrenamtsagentur@gelsenkirchen.de. Organisationen und Unterstützer in den Stadtteilen können vor Ort mithelfen. Auch diese sollten sich bei der Ehrenamtsagentur melden, wenn sie als Stützpunkt vor Ort mithelfen wollen.

Hilfen im Alltag wie z.B. Einkaufshilfen, Hund ausführen, Telefonate erledigen und weiteres, das bietet auch die AWO im Quartierszentrum Feldmark an. Ansprechpartner ist Thomas Wördemann, er ist erreichbar unter Telefon 0209/60483-15 oder 0177-1445149 und per E-Mail unter thomas.wördemann@awo-gelsenkirchen.de

 

Allgemeine Informationen zum Thema Corona

  • Verdacht auf eine Corona Infektion:

Corona-Hotline: 0209 169-5000

  • Verstöße gegen die geltenden Verordnungen:

Leitstelle für Sicherheit und Ordnung: 0209/169-3000 oder online: leitstelle-sicherheitundordnung@gelsenkirchen.de

  • Generationennetz: www.generationennetz-ge.de

Ansprechpartnerin ist Nina Witzel, errerichbar unter Telefon 0209/169-5432 oder nina.witzel@gelsenkirchen.de

  • Seniorentelefon:

Haben Sie Lust auf ein Gespräch? Möchten Sie einmal mit jemandem reden können? Die Seniorenvertreterinnen/Nachbarschaftsstifter (SeNa) leihen Ihnen gerne ein Ohr. Melden Sie sich bei der SeNa Feldmark. Dort ist Christa Tüllmann unter Telefon 0209/4083717 für Sie erreichbar.

 

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Beratungs- und Hilfsangebote für Familien

Beratungs- und Hilfsangebote für Familien

Die Corona-Pandemie sorgt in vielen Lebensbereichen für einen Ausnahmezustand. So ist die gemeinsame Zeit zu Hause auch für Familien nicht immer einfach. Manchmal braucht man einfach jemanden außerhalb der Familie zum Reden oder hat Fragen, die niemand im näheren Umfeld beantworten kann.

Auch Notlagen können sich in diesen Zeiten noch verschärfen. Zahlen aus anderen Ländern legen nahe, dass es zu einem Anstieg der häuslichen Gewalt kommen wird. Zögern Sie nicht, Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen. Die Stadt Gelsenkirchen informiert darüber auf ihrer Homepage. Dort gibt es Tipps, einen Podcast und Flyer, die man sich herunterladen kann. Ebenso sind dort wichtige Rufnummern zu dem Thema hinterlegt.

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Ampeln mit Grubenmännchen erinnern an Bergleute

Ampeln mit Grubenmännchen erinnern an Bergleute

Die Grubenmännchen der Ampel an der Rotthauser Straße haben die Testphase bestanden. Grünes Licht nun für weitere Ampeln, deren rote und grüne Grubenmännchen nebst Grubenlampe an die Bergbautradition der Stadt erinnern. Seit dem 20. September sind vier weitere Bergbauampeln in Betrieb.

Die Standorte im Einzelnen:

Eine Informationstafel an der Ecke Frankampstraße/An der Gräfte erinnert an die Zeche Graf Bismarck und ihre Schachtanlagen 3/5 in Gelsenkirchen-Erle. Die Infotafel zählt zu den Erinnerungsorten der Stadt, mit denen an verschiedenen Orten im Stadtgebiet zentrale Ereignisse und Entwicklungen exemplarisch dargestellt werden.

Am Standort der Bergbauampel Ecke Düppelstraße/Horster Straße liegt entlang der Düppelstraße die Schüngelbergsiedlung, die für Bergleute der Zeche Hugo in Buer errichtet wurde. Auch der Förderturm des Schachtes 2 erinnert an die buersche Zeche.

In Sichtweite der ehemaligen Zeche Nordstern in Horst versehen Grubenmännchen der Ampel an der Ecke Zum Bauverein/Sandstraße ihren Dienst. Der Landschaftspark rund um den Förderturm der Zeche lockt jährlich bis zu 500.000 Besucherinnen und Besucher. Die Ausstellung „Wandel is immer“ im Nordsternturm zeigt die wechselvolle Geschichte der Zeche Nordstern.

Die vierte neue Ampelanlage mit Grubenmännchen steht an der Ecke Consolstraße/Bismarckstraße in Höhe des Consoltheaters. In der Nacht strahlen dort die Grubenmännchen und das Kunstwerk Consol.Gelb am Förderturm der ehemaligen Zeche Consolidation um die Wette strahlen. Auf der Zeche Consolidation kommen die Bergbau- und Fußballtradition Gelsenkirchens zusammen. Der erste Schalke-Präsident, Fritz Unkel, arbeitete als Materialverwalter auf Consolidation. Der Bauzeichner der Zeche, Fritz Lader, fertigte die Pläne für die Glückauf-Kampfbahn.

Die „Pilotanlage“ an der Rotthauser Straße erinnert an die durch die Zeche Dahlbusch begründete Bergbautradition. Bundesweit bekannt wurde die Zeche durch die sogenannte Dahlbuschbombe. Eine „Bombe“, die nicht Leben zerstörte, sondern rettete. Die Stahlkapsel wurde auf Dahlbusch entwickelt, um nach einem Grubenunglück auf der Zeche im Jahr 1955 eingeschlossene Bergleute zu retten. Der Dahlbuschbombe ähnliche Geräte kamen danach weltweit zum Einsatz.

 

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Mehr Menschen haben ein Anrecht auf Wohngeld

Mehr Menschen haben ein Anrecht auf Wohngeld

Seit dem 1. Januar gilt die aktuelle Wohngelderhöhung Vor dem Hintergrund der massiv gestiegenen Mieten hatte die Bundesregierung ein Gesetz beschlossen, welches höhere Zuschüsse für Wohnraum vorsieht.

Aktuell geht man davon aus, dass etwa 660.000 Menschen von der Wohngelderhöhung profitieren könnten. Dabei wird das Wohngeld – bei dem es sich um eine Sozialleistung handelt – nur zusätzlich als Mietzuschuss bei Mietern oder Lastenzuschuss bei Eigentümern gezahlt, es muss also ein Einkommen vorhanden sein.

Mit der Erhöhung der Zuschüsse erhalten Zwei-Personen-Haushalte 190 Euro anstatt wie bisher 145 Euro – ein Anstieg um über 30 Prozent.

Ob Sie ein Anrecht auf Wohngeld haben, können Sie – ohne Gewähr – schon einmal hier testen, auf der Internetseite des Bundesministeriums des Inneren für Bau und Heimat:

www.bit.ly/2PNOOGK

www.wohngeld.org

Beantragt wird das Wohngeld bei der Stadtverwaltung.

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Neue App: Gießpaten für Bäume gesucht

Neue App: Gießpaten für Bäume gesucht

Mit der „Baum-App Gelsenkirchen“ präsentieren Gelsendienste und die Stadt Gelsenkirchen ein neues digitales Angebot. Die für Endgeräte mit Android- bzw. iOS-Betriebssystem entwickelte App liefert Informationen zu mehr als 68.000 städtischen Bäumen. Zudem bietet die App die Möglichkeit zur Übernahme von Gießpatenschaften, in deren Rahmen Bürgerinnen und Bürger das Wässern der Bäume in Gelsenkirchen unterstützen können.

Grundlage für die Entwicklung der „Baum-App Gelsenkirchen“ ist das digitale städtische Baumkataster. In diesem sind mit Ausnahme der städtischen Waldflächen alle Bäume im Besitz der Stadt Gelsenkirchen verzeichnet. In der App können die Nutzerinnen und Nutzer auf einer Karte jeden einzelnen Baum anwählen und sich Informationen wie die Baumart, die Höhe und den Stammumfang oder das Pflanzjahr anzeigen lassen.

Gießpatenschaft abschließen und #Regenmachen

Weiter bietet die App die Möglichkeit, eine Gießpatenschaft für einen beliebigen städtischen Baum zu übernehmen. Besonders wichtig ist die regelmäßige Wasserzufuhr bei Jungbäumen, da diese die für die Versorgung wichtigen Feinwurzeln nach dem Pflanzen erst noch vor Ort ausbilden müssen. Aber auch bei älteren Bäumen ist das Gießen aufgrund der durch die Dürre der vergangenen Jahre bis in tiefere Schichten sehr trockenen Böden sinnvoll.

„In den vergangenen beiden Jahren und auch in diesem Frühjahr ist viel zu wenig Niederschlag gefallen“, erläutert Werner Rümping, Bereichsleiter Stadtbildpflege bei Gelsendienste. „Wir freuen uns, wenn Bürgerinnen und Bürger uns beim „Regen machen“ unterstützen möchten und zum Beispiel eine Gießpatenschaft für den Straßenbaum vor ihrer Haustür übernehmen. Pro Baum und Tag ist schon eine Menge von 10 bis 20 Litern Wasser hilfreich.“

„Baum-App Gelsenkirchen“ wird weiterentwickelt

„Bäume sorgen nicht nur für ein schönes Stadtbild, sie sind auch für ein gesundes Stadtklima von herausragender Bedeutung“, so der Ideengeber und für Gelsendienste zuständige Stadtrat Dr. Christopher Schmitt. „Mit der Baum-App machen wir die Daten zum städtischen Bestand nun im Sinne der ,Vernetzten Stadt‘ für alle nutzbar. Auf diese Weise möchten wir Interesse an der ,grünen Lunge‘ von Gelsenkirchen wecken und gleichzeitig zum Mitmachen einladen. Für zukünftige Versionen der App sind bereits weitere Funktionalitäten in Planung.“ Die „Baum-App Gelsenkirchen“ steht im „Google Play Store“ bzw. dem Apple „App Store“ ab sofort zum Download zur Verfügung.

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Tipps für das richtige Lüften

Tipps für das richtige Lüften

Gerade an richtig heißen Tagen kommt es auf die richtige Lüftung in den vier Wänden an. Auch wenn es draußen warm ist, sollte man die Fenster nicht den ganzen Tag über gekippt lassen. Tagsüber ist die Frischluft am wärmsten und damit auch am feuchtesten. Besser ist es, gegen Abend oder Morgen zu lüften, wenn es draußen möglichst kühl ist. Für einen effektiven Luftaustausch sollte man die Fenster weit zum Stoßlüften öffnen. Dies sollte etwa 20 bis 25 Minuten dauern. Je geringer der Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen, desto langsamer erfolgt der Luftwechsel. Daher am besten mehrere Fenster und die Zimmertüren in der Wohnung gleichzeitig öffnen. Am besten funktioniert dieses Querlüften, wenn man für Durchzug sorgen kann. Oder, wenn man diese Möglichkeit nicht hat, mit einem Ventilator nachhelfen und den Luftaustausch beschleunigen.

Tipps gegen stickige Räume bei Hitze:

  • Je mehr Sonnenlicht in die Räume gelangt, desto stärker heizen sie sich auf. Tagsüber gilt deshalb nicht nur Fenster zu, sondern auch Rollläden runter.
  • Feuchte Tücher oder Bettlaken vor Fenstern und Türen helfen die Temperatur zu senken: Beim Trocknen wird der Luft Wärme entzogen und die Räume kühlen ab. Ein Ventilator verstärkt den Effekt. Vor allem im Dachgeschoss kann dieser Trick für Entspannung sorgen.
  • Schwere Teppiche, Vorhänge und andere schwere Textilien wirken wie ein Wärmespeicher und sollten deshalb im Sommer verschwinden.
  • Unnötige Elektrogeräte sollten während der heißen Jahreszeit ausgeschaltet bleiben.
  • Ein Ventilator ist eine gute Alternative zum teuren Klimagerät sein. Bewegte Luft fühlt sich nämlich kühler an als stehende Luft und 30°C sind plötzlich gar nicht mehr so schlimm.

 

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Neues Mitgliedermagazin erschienen

Neues Mitgliedermagazin erschienen

Die neue Ausgabe unseres Mitgliedermagazins „gut & sicher wohnen“ ist neu erschienen und wurde an die Mitglieder verteilt. Sollten Sie kein Exemplar erhalten haben oder noch ein weiteres für Freunde benötigen, so können Sie sich gerne eine Ausgabe in der WBG Horst-Geschäftsstelle, Harthorststraße 6 A, abholen oder hier als pdf-Datei herunterladen.

Themen in der 34. Ausgabe von “gut & sicher wohnen”:

  • Mitgliederversammlung
  • Ein Herz für ältere Menschen
  • Das Jubiläum 125 Jahre steht vor der Tür
  • Neubau in der Markenstraße
  • Corona: Rund um die Nachbarschaft
  • Die Pflichten von Erben
  • … und vieles mehr.

Als Mitglied der WBG-Horst erhalten Sie das Mitgliedermagazin ins Haus geliefert.

Herunterladen und lesen können Sie das Magazin aber auch hier.

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Frischekur für den Garten zum Frühling

Frischekur für den Garten zum Frühling

Mit den ersten warmen Temperaturen erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf. Mit diesen Tipps wird der Garten frühlingsfit:

Gut vorbereiten

Ein erster Check verrät: Welche Pflanzen haben den vergangenen Herbst und Winter überlebt? Gut hinschauen: Nicht alles ist tot, nur weil es auf den ersten Blick so aussieht. Bambus etwa rollt sich bei Frost zusammen und kommt mit viel Wasser wieder zu Kräften. Kontrollieren Sie zudem Ihre Beete auf hochgefrorene Pflanzen, deren Boden Sie leicht andrücken sollten. Wer jetzt Unkraut und Schnecken beseitigt, spart sich in den nächsten Wochen viel Arbeit.

Erst Umgraben, dann ruhen lassen

Man sollte – sofern nicht schon im Herbst geschehen – die Beete im Frühling umgraben. Besonders wichtig ist das bei schweren Böden mit einem hohen Lehm- und Tongehalt. Dann die Erde glatt harken, Steine und weiteres Unkraut entfernen. Danach den Boden vor der Neubepflanzung ruhen lassen. So gelangen wichtige Mikroorganismen wieder an die Oberfläche.

Erste Aussaat ab Anfang März

Eine Aussaat sorgt schon ab Anfang März für schöne Blumen und Gemüse im heimischen Garten. Achten Sie aber auf den angegeben Mindestabstand zwischen den Samen und benutzen Sie Blumenerde von guter Qualität. Nachfolgend die Samen mit etwas Erde bedecken, die Stellen andrücken und mit einer Gießkanne mit Brauseaufsatz wässern.

Pflanzen zurückschneiden

Stauden, die im Frühling schon recht groß sind, wachsen im Laufe des Jahres nur noch weiter. Verschaffen Sie daher den umliegenden Pflanzen mit einer Gartenschere mehr Licht und Raum. Schneiden Sie ruhig großzügig ab: Sie werden mit einem starken Wachstum und einer guten Blüte belohnt. Der Frühling ist zudem ideal, um mehrjährige Kräuter wie Lavendel und Rosmarin oder auch Rosen zurückzuschneiden. Der Boden sollte dafür aber trocken sein.

Gemüse für den Nutzgarten

Kümmern Sie sich nun um Ihren Nutzgarten: Lockern Sie den Boden auf, entfernen Sie unnötiges Laub und störendes Unkraut. Anschließend düngen Sie die Beete, sofern Sie es noch nicht im Herbst getan haben und breiten Sie eine dunkle Folie auf dem kalten Boden des Beets aus. So stellen Sie sicher, dass die Erde für die Aussaat vorgewärmt wird, denn die Folie speichert die Sonnenwärme und gibt diese an den Boden weiter. So können Sie bei frostfreiem Wetter im Frühling Brokkoli, Porree, Zwiebeln, Erbsen, Spinat & Co. einsäen.

Frühblüher sorgen für Farbakzente

Gladiolen, Dahlien und Lilien kann man problemlos einpflanzen, nachdem die Sauerkirsche geblüht hat. Tulpen, Iris, Stiefmütterchen, Krokusse oder Mini-Narzisse sind typische Frühblüher. Balkon- und Kübelpflanzen, die drinnen überwintert haben, sollten erst Mitte Mai ihren Weg zurück nach draußen finden.

Pflanzen und Gartenboden richtig düngen

Gartenpflanzen brauchen im Frühling Dünger. Stauden, Rosen und Rhododendren sollten am besten im April gedüngt werden. Langzeitdünger ist für Pflanzen geeignet, die Blüten oder Früchte entwickeln. Doch allgemein gilt: Jede Pflanze und auch jeder Gartenboden hat andere Bedürfnisse. Informieren Sie sich also vorab, welcher Dünger in Ihrem Fall richtig ist. Achten Sie dabei auf den natürlichen Nährstoffgehalt und den pH-Wert.

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